Podestplätze für Felt Ötztal X-BIONIC
Eine Woche vor dem Bundesliga-Auftakt im schwäbischen Münsingen, wo erstmals in dieser Saison die gesamte Weltelite am Start sein wird, ist die Generalprobe von Blaza Klemencic und Karl Markt im österreichischen Eisenberg hervorragend gelungen.
Bei der 8. Internationalen Eisenberger Weinidylle-Trophy 2010, einem Rennen der UCI-Kategorie C2, landeten die beiden Athleten des FELT ÖTZTAL X-BIONIC Worldcup Teams auf den Plätzen zwei und drei. Die Slowenin Blaza Klemencic hat abermals gezeigt, dass in dieser Saison mit ihr zu rechnen ist. Im Ziel war sie nur 46 Sekunden langsamer als Anna Szafraniec aus Polen. Dritte wurde die Slowakin Janka Stevkova.
Auch Teamkollege Karl Markt (AUT) wusste bei winterlichen Temperaturen in Eisenberg zu überzeugen. Nach Problemen am Start und in der ersten Runde fuhr Markt ein hochklassiges Rennen. Der Ötztaler kämpfte sich Platz für Platz nach vorne und musste sich am Ende nur seinem Landsmann Christoph Soukop und dem jungen Tschechien Jiri Novak geschlagen geben. Markt blickt optimistisch auf die anstehenden Rennen: „Mit meiner Vorbereitung und dem bisherigen Verlauf der Saison bin ich sehr zufrieden. Nächste Woche in Münsingen wird zählt es aber. Da wird sich zeigen, wo man kurz vor dem Start in den Weltcup wirklich steht.“
Starkes Renndebut von Carolin Schiff
Carolin Schiff vom FELT ÖTZTAL X-BIONIC Worldcup Team startete am Sonntag beim Frühjahrsklassiker "Hölle des Nordens" in Bad Bevensen. Durch die Kopfsteinpflasterabschnitte war der Kurs extrem schwer zu fahren und nach wenigen Kilometer bildete sich eine Spitzengruppe mit Carolin Schiff. Im spannenden Finale konnte Schiff sich Platz drei auf dem Podium sichern. "Die Form stimmt, ich bin sehr zufrieden mit dem ersten Rennen", urteilte die Bremerin nach dem Rennen.
Anna und Jörg Scheiderbauer beim Crossduathlon ganz vorne
Beim 17. Pfaffenweiler Crossduathlon in der Nähe von Freiburg konnten Anna und Jörg Scheiderbauer ihrer Favoritenrolle gerecht werden. Anna gewann das Gesamtklassement souverän mit mehr als zwei Minuten Vorsprung vor der Konkurrenz. Ehemann Jörg Scheiderbauer landete hinter dem Weltklasse-Triathlet Andi Böcherer auf Rang zwei. „Schade, dass die Radstrecke nicht etwas länger war, da war ich sogar schneller als Andi. Beim Laufen hat er aber gezeigt, warum er zur absoluten Spitze gehört“, so Scheiderbauer, der mit seinem Auftritt dennoch zufrieden war.
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